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    Architektur

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    Aus diesen in der Form ziemlich einfachen Lösungen entwickelte sich die Grabkunst weiter und brachte grandiose Werke hervor, unter denen man die Grabplatten der Domherren Jakub Zaksiński (gest. 1510) im Dom in Gniezno und Adam Dąbrowski (gest. 1494) im Dom in Poznań (aus Sandstein mit in Bronze geritzter Gestalt des Verstorbenen) erwähnen kann. Besondere Beachtung verdienen zwei spätgotische Grabdenkmäler im Dom in Gniezno, nämlich des hl. Adalbert (ca. 1480, gemeißelt von Hans Brandt) und des Erzbischofs Zbigniew Oleśnicki (1495, Werk von Veit Stoß). Eine Reihe von Kirchen bewahrt steinerne Taufbecken und gotische Weihwasserbecken auf.
     
    Vermutlich gelangten die zwischen 1475 und 1550 im Atelier der Vischers in Nürnberg in Bronze gegossenen Grabplatten dank der Kontakte des Bischofs von Poznań Uriel Górka mit dem deutschen Klerus nach Wielkopolska. Die älteren sind noch völlig gotisch, die folgenden besitzen bereits Merkmale der Frührenaissance. Vier befinden sich im Dom zu Poznań und je eine im Dom zu Gniezno (des Domherrn Jan Groth), in der Stiftskirche in Szamotuły, in der ehemaligen Dominikanerkirche in Poznań und in der Kirche in Tomice (Kreis Poznań). Darüber hinaus kann man im Dom zu Poznań die Grabplatte des Bischofs Andrzej aus Bnin (gest. 1479) und im Dom zu Gniezno die Grabplatte des Erzbischofs Jakob von Sienna (gest. 1480) betrachten, beide vermutlich in Flandern angefertigt. Sieben dieser Grabplatten brachten die Nazis nach Deutschland, von wo aus sie von der Roten Armee nach dem Zweiten Weltkrieg mitgenommen wurden. Sie fanden sich zufällig in der Eremitage in Leningrad wieder und wurden 1990 von den Behörden Russlands feierlich zurückgegeben.

    Andere aus Metall gefertigte Denkmäler sind in geringer Zahl überliefert. Man kann hier gotische Gitter aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, welche die Fronleichnamskapelle und die Kapelle des Primas Olszowski im Dom zu Gniezno abschließen, sowie das Gitter aus der Kapelle in der Kirche des hl. Johannes von Jerusalem in Poznań erwähnen. In einigen Kirchen kann man auch noch gotische Eisenbeschläge an hölzernen Türen antreffen.

    Malerei

    Von der gotischen Malerei haben sich viel weniger Beispiele erhalten. Am herrlichsten sind die Fresken von vor 1375 im Oratorium des Klosters in Ląd (Kreis Słupca) und die polychromen Malereien aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in der Johanneskirche in Gniezno.

    Die ältesten gotischen Gemälde sind in Kalisz (Madonna ab igne von 1424 in der Stiftskirche) und in der Kirche in Dębe Kreis Kalisz (Madonna mit dem Stieglitz aus der Mitte des 15. Jh.) erhalten geblieben.

     

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