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    Kalisz (Kalisch)

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    Kalisz (Kalisch)

    Bereich:

    Wielkopolska Geschichte

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    Kalisz (Kalisch)

    Sehenswürdigkeiten:

    Der zentrale Punkt von Kalisz ist der Hauptmarkt mit dem Rathaus von 1924. Trotz der Zerstörungen von 1914 wahrte die Stadt die mittelalterliche städteplanerische Anordnung mit den engen Gassen. Die gesamte Anlage ist vom Rathausturm zu überblicken.
    Das wichtigste Gotteshaus der Stadt ist der gotische Nikolausdom. Das wertvollste Denkmal der Kirche (ursprünglich gehörte sie zum Orden der lateranischen Kanoniker) war das Gemälde „Die Kreuzabnahme“ von Peter Paul Rubens. Die Leinwand verschwand 1973.
    An der Stelle des mittelalterlichen Schlosses wurde die Woiwodschaftsschule errichtet (1819). Auf dem St.-Joseph-Platz sind neben dem Denkmal Johannes Pauls II. die Basilica minor Mariä Himmelfahrt – Sanktuarium des hl. Joseph sowie der ehemalige Jesuitenkomplex mit der frühbarocken Kirche (das früheste Beispiel des römischen Barocks in polnischen Gebieten), die 1595 von Primas Stanisław Karnkowski gestiftet wurde, die wichtigsten Objekte. Das ursprüngliche Jesuitenkloster wurde 1829 im neoklassizistischen Stil zum Palais der Woiwodschaftskommission umgebaut (zurzeit Sitz des Landratsamts). Im zweiten Teil der ehemaligen Jesuitenbauten (Sukiennicza-Straße) hatte in den Jahren 1795-1831 das Kadettenkorps seinen Sitz. Hinter der Basilika sind Fragmente der Wehrmauern mit dem sog. Dorotka-Turm und ein Stückchen weiter die neobyzantinische Peter-und-Paul-Kirche erhalten geblieben.
    Die älteste Ordenskirche von Kalisz ist die 1256 gestiftete Franziskanerkirche. Von außen bewahrte das Bauwerk die meisten gotischen Merkmale.
    Über die Prosna führen einige Brücken, u.a. die Steinbrücke von 1826.
    Links von dieser Brücke die repräsentative Wolności-Allee. Die von den preußischen Behörden angelegte Straße spiegelt die Geschichte der Stadt wider – ihr Name wurde mehrfach geändert, sie hieß nach der preußischen Königin Luisenstraße, nach der Kaiserin Josephinenstraße, dann trug sie den Namen Hermann-Göring-Straße und Josef-Stalin-Straße. Die Bebauung ist einer der wenigen gut erhaltenen Teile von Kalisz von vor 1914. Das Gebäude des Gerichtshofs von 1824 ist der Fassade des Pariser Louvre nachempfunden. Das reizvoll gelegene Theatergebäude von 1923 von Czesław Przybylski schließt die Bebauung der Allee ab. Am Theater Zugang zum Stadtpark. Ein Andenken an die einst zahlreichen romantischen Bauwerke ist die Statue der Flora – eines der Symbole der Stadt.

    Von der Steinbrücke aus kommt man direkt zur ehemaligen Reformatenkirche, die in den Jahren 1665-1673 errichtet wurde. Weiter neben dem Gebäude des ehemaligen Stadttors in Richtung Wrocław (1826; heute Konditorei) befinden sich die drei ältesten erhalten gebliebenen Friedhöfe: der lutherische, der russisch-orthodoxe und der katholische.

    Unter anderen Objekten sind beachtenswert:
    • Die teilweise rekonstruierte Piastenburg im Stadtteil Zawodzie – Kalisz vor der Stadtgründung. In der nicht mehr existierenden Paulskirche, einer Stiftskirche, ruhte der Herzog von Wielkopolska Mieszko III. der Alte (gest. 1202). Neben dem archäologischen Reservat befindet sich die kleine hölzerne Adalbertskirche aus dem 18. Jahrhundert.
    • Die ehemalige Bernhardinerkirche (zurzeit Jesuitenkirche), eine Barockkirche mit Rokokofresken, seit 1998 wirkt hier das in der Welt erste Sanktuarium des Herzens des Barmherzigen Jesu.
    • Das neoromanische Gefängnis (Łódzka-Straße) von 1843 – das von außen an ein mittelalterliches Schloss erinnert. Es erfüllt nach wie vor seine Funktion.
    • Das Palais der Familie Puchalski (Kilińskiego-Platz), ein neoklassizistisches Bauwerk von 1830, das Merkmale einer Residenz mit einem Mietshaus vereint. Hier wohnte Maria Konopnicka.
    • Fabrik der Gebrüder Repphan (Kilińskiego-Platz) –in den Jahren 1824-1910 die größte Tuchfabrik in Kalisz.
    • Exerziersaal des ehemaligen Kadettenkorps (Łazienna-Straße) von 1825, zurzeit Sitz des Zentrums für Kultur und Kunst.
    • Judenviertel (Złota-Straße) und jüdischer Friedhof (Podmiejska-Straße) von 1919 mit vielen Mazewen aus der nicht mehr existierenden älteren Nekropole. In seinen Grenzen wurde das Begräbnishaus (Taharahaus) rekonstruiert, heute Haus des Gedenkens mit Erinnerungsstücken an die jüdischen Einwohner von Kalisz.
    • Bezirksmuseum der Region Kalisz (Kościuszko-Straße) – die Institution verwahrt Sammlungen zur Geschichte der Stadt und der Region, Bibliothek mit seltenen Drucken und der Presse von Kalisz aus dem 19. Jahrhundert.

    Seiten: 1 2

    Gallerie

    • W.-Bogusławski-Theater in Kalisz
    • Das mittelalterliche Kalisz mit einer schachbrettartigen Anordnung der Straßen
    • Rathaus in Kalisz
    • Sanktuarium des hl. Joseph in Kalisz
    • Dom Sankt Nikolaus in Kalisz, Ansicht von den Grünanlagen aus
    • Ehemalige Bernhardinerkirche in Kalisz
    • Franziskanerkirche in Kalisz
    • Alte Walkmühle in Kalisz

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