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    Hauptseite | Berühmtesten | Nowowiejski Feliks (1877-1946)

    Nowowiejski Feliks (1877-1946)

    Nowowiejski Feliks (1877-1946)

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    Berühmtesten

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    Nowowiejski Feliks (1877-1946)

     

    Komponist, Dirigent, Organist und Musiklehrer. Er wurde 1877 in Barczewo im Ermland geboren. Musikunterricht nahm er in Święta Lipka, er studierte in Berlin. In den Jahren 1909-1914 war er künstlerischer Leiter der Musikgesellschaft von Kraków. 

    1919 ließ er sich für ständig in Poznań nieder, wo er in den Jahren 1920-1927 am hiesigen Konservatorium unterrichtete. Er komponierte auch und gab Konzerte, organisierte und leitete die Chöre in Poznań. Bei Sängertreffen dirigierte er die vereinten Chöre. 

    Er dirigierte auch Sinfoniekonzerte und leitete die Jury von Musikwettbewerben in Polen und im Ausland. In den Jahren der Nazibesetzung hielt er sich in Kraków versteckt. 1945 kehrte er nach Poznań zurück. Er betrieb fast alle Formen der Instrumentalmusik. Unter seinen Kompositionen finden sich Oratorien -  Die Rückkehr des verlorenen Sohnes (1901), Quo vadis (1903) und Der Fund des hl. Kreuzes  (1905) -, Orchester- und Orgelsinfonien, sinfonische Poems, Ouvertüren, Instrumental- und Orgelkonzerte sowie viele Kammer-, Chorstücke und Lieder. Hervorgehoben sei die 1910 für die Feier anlässlich der Schlacht bei Grunwald (Tannenberg) in Kraków komponierte Melodie der Rota (Eid) zu den Worten von Maria Konopnicka. Er komponierte auch Ballette und die Oper Die Ostseelegende (1924). Er starb 1946 in Poznań und wurde in der Krypta der Verdienten bei der Adalbertkirche beigesetzt.

     

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    • Feliks Nowowiejski

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