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Der in Rogalinek geborene Krzysztof Arciszewski ist der Autor seltsamer Memoiren. Während des Dienstes in der spanischen Armee lernte er die Sitten und Bräuche des Stammes der Tapuja-Indios kennen, die im Laufe der Bestattungsrituale ihren verstorbenen Verwandten verspeisten und beschrieb diese. Die Notizen Arciszewskis sind das einzig erhalten gebliebene Zeugnis der Existenz dieses Stammes.

Berühmtesten

Franziskanermönch und Maler. Er schuf viele wertvolle Wandmalereien in Gotteshäusern von Großpolen, oft konkurrierte er mit ausländischen Künstlern. Sein erstes bekanntes Werk war ein Wandbild in der Franziskanerkirche in Poznań (1702).

Priester, Theologe, Polemiker. Er wurde mit der Bearbeitung der Postille (Sammlung von Predigten zur Auslegung der Bibeltexte) beauftragt. Das war der Beginn seiner Arbeiten an der polnischen Bibelübersetzung.

Gesellschaftsaktivist. Er kam 1881 nach Kórnik, um die ihm von seinem Onkel Jan Działyński testamentarisch vermachten Güter zu übernehmen. 1924 übergab er sein gesamtes Vermögen zusammen mit der Bibliothek dem polnischen Volk und gründete die Stiftung „Zakłady Kórnickie”.

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