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Die mit 1507 Metern längste Brücke Polens trägt die Rohrleitung, die Asche aus dem Kraftwerk "Pątnów" auf die Kippe des nicht mehr in Betrieb befindlichen Tagesbaus Gosławice bei Konin ableitet.

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Einer ungewöhnlichen und sehenswerten Polychromie kann sich die kleine Holzkirche in Słopanowo bei Szamotuły (dt. Samter) rühmen. Dort ist die Entführung einer Wirtin durch den Teufel dargestellt, mit der auf Rindsleder geschriebenen Schuld: "weil sie nicht nachgeschenkt hat" (Bier bis zum Rand...).

Durch Eingliederung des Goslawicer Sees in das Kühlsystem der Koniner Kraftwerke hat sich seine Wassertemperatur um 5-11°C erhöht. Dies ermöglichte die Zucht von wärmeliebenden Fischarten (Weißer Amur, Marmorkarpfen), die hier unter natürlichen Bedingungen nicht vorkommen.

Die Landschaft des Parks wurde im Ergebnis der Tätigkeit des Inlandeises während der letzten Vergletscherung gestaltet und ist durch ein vielfältiges Bodenrelief gekennzeichnet. Es kommen zahlreiche Elemente der postglazialen Landschaft vor: Moränenhöhen, Rinnen, die mehrheitlich mit Wasser gefüllt sind (11 Seen), Kameshügel, Oser und es sind Findlinge anzutreffen

Eine sensationelle Entdeckung machten Wissenschaftler bei ihren Forschungen während der Renovierungsarbeiten der - wie man meinte - aus dem 17. Jahrhundert stammenden Holzkirche in Tarnowo Pałuckie

Die ältestes Holzkirche in Großpolen ist die St.-Nikolaus-Kirche in Tarnów Palucki (Tarnowo b.Wongrowitz/Posen), die in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtet wurde.

Im Freilichtmuseum am Lednica-See steht die älteste erhaltene Windmühle Polens von 1585, die aus dem Dorf Gryżyna (dt. Griesel) stammt

Die Stadt mit der am weitesten zurückreichenden geschriebenen Geschichte ist Kalisz. Der Name Kalisia taucht bereits im 2. Jahrhundert n.Chr. in einem Werk des Claudius Ptolemäus auf.

Zeitraum von ca. 10000 v.Chr. bis Mitte des 9. Jahrhunderts n.Chr.

Das Jahr 1846 kündete keine größeren Änderungen im Leben des begabten Sprachwissenschaftlers, talentierten Gymnasiallehrers und gesellschaftlichen Aktivisten Hipolit Cegielski an. Es trat jedoch ein Ereignis ein, das sein Schicksal vollständig verändern sollte.

Auf die militärische Bedeutung der Lage von Poznań war bereits Napoleon 1806 aufmerksam geworden, doch die ersten konkreten Pläne für den Bau einer Festung erarbeiteten erst die Preußen nach 1815.