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    Hauptseite | Objektkatalog | Klosterkirche der Oblaten der hl. Jungfrau Maria und des Apostels Jakob in Obra

    Interessante Objekte und Orte in Großpolen (Wielkopolska)

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    Klosterkirche der Oblaten der hl. Jungfrau Maria und des Apostels Jakob in Obra

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    Klosterkirche der Oblaten der hl. Jungfrau Maria und des Apostels Jakob in Obra

     

    OBRA

    Dorf an der Obra, ca. 8 km südwestlich von Wolsztyn, an der Straße nach Nowa Sól. 

    Die heutige Kirche wurde in den Jahren 1722-1757 gebaut, Jan Catenazzi schuf den Entwurf für das Gotteshaus. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde auch der Bau des Klosters für die Zisterzienser, die bereits im Mittelalter hierher gekommen waren, abgeschlossen. Noch früher, um 1724, war das Abteihaus entstanden. Die preußischen Behörden beschlagnahmten 1796 die Landgüter der Zisterzienser und lösten das Kloster 1835 auf. Im folgenden Jahr wurde die Klosterkirche Pfarrkirche. Kurzzeitig – in den Jahren 1852-1854 – wohnten Jesuiten in dem Kloster. 1904 wurde im Klostergebäude ein Haus für pensionierte Pfarrer eingerichtet. 

    1926 kamen die Oblaten nach Obra und gründeten hier ein geistliches Seminar. In den Jahren des Zweiten Weltkriegs waren im Kloster zuerst eine Polizeischule und später ein Hospital untergebracht. Die Mönche kehrten 1945 nach Obra zurück. Kurz darauf wurde die Bildungsarbeit wieder aufgenommen. Das Höhere Geistliche Seminar in Obra ist eine Sektion der Theologischen Fakultät der Adam- Mickiewicz-Universität in Poznań.

    Die spätbarocke Kirche der hl. Jungrau Maria und des hl. Apostels Jakob ist ein einschiffiger Bau mit einem etwas schmaleren Presbyterium. In ihrer Fassade befinden sich zwei niedrige Türme. Das Interieur ist von Segelgewölben bedeckt, die mit polychromen Malereien verziert sind. Die Gemälde wurden in den Jahren 1753-54 von Stanisław Brzozowski angefertigt. Die Innenausstattung im Stil des Rokoko und der Frühklassik stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Mittelfeld des Rokokohochaltars aus dem Jahre 1755 befindet sich das Gemälde Mariä Himmelfahrt, ein Werk von Szymon Czechowicz. 

    Drei Flügel des Klosters grenzen von der Südseite an das Kloster. Sie bilden ein von Kreuzgängen umgebenes quadratisches Viridarium. Der interessanteste Innenraum des Klosters ist die mit Rokokomöbeln ausgestattete Sakristei. Vor der Kirchenfassade steht eine barocke Figur – die Gestalt des hl. Johann Nepomuk aus dem Jahre 1749, etwas seitlich davon befindet sich das ehemalige Abteihaus. 

    Wyższe Seminarium Duchowne Misjonarzy Oblatów 

    ul. Szkolna 12 

    64-211 Obra 

    Tel. +48 68 384 12 97

    Mehr:

    www.obra.oblaci.pl

     

    Standort

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    Gallerie

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    • Klosterkirche der Oblaten der hl. Jungfrau Maria und des Apostels Jakob in Obra
    • Hauptschiff der Klosterkirche der Oblaten in Obra

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