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Die größte Messeveranstaltung in der Geschichte Polens war die 1929 in Posen veranstaltete Allgemeine Landesausstellung, die von 4,5 Mio. Menschen besucht wurde. Auf ihr wurden die Errungenschaften des ersten Jahrzehnts des unabhängigen Polens präsentiert.

Geschichte der Städte

Die Stadt, die die Stadtrechte 1392 erhielt, war im frühen Mittelalter als Zdzież bekannt. Nach einem Brand, der die Stadt total zerstörte, beschloss man, sie zu verlegen. Die neue Stadt wurde nach Magdeburger Recht unter dem Namen Borek gegründet.

Nach einer Legende stammt der Name der einstigen Burg von dem Ort, an dem Herzog Mieszko I. 992 bei einer Jagd auf Wisente starb. Den Namen Buk und die einstige Lage mitten unter vielen Buchenwäldern spiegelt das heutige Stadtwappen wider: Ein Baum mit drei Blättern und drei Wurzeln.

Kreisstadt in der Woiwodschaft Wielkopolska auf der Chodzież-Seenplatte zwischen dem Stadtsee (Chodzież-See), dem See Karczewnik und dem Strzeleckie-See. Chodzież ist vor allem als großes Zentrum der Keramikindustrie und auch der Touristik bekannt.

Kreisstadt am linken Ufer des Flusses Noteći, am Rand des Landsberger Kessels (Kotlina Gorzowska) und der Seenplatte Pojezierze Chodzieskie. Höchstwahrscheinlich wurde hier der Chronist Janko von Czarnków geboren.

Der Name der Stadt hängt mit ihrer Lage in einer Vertiefung in der Landschaft zusammen.

Kreisstadt mit reicher Geschichte, mit der die Anfänge des polnischen Staates am stärksten verbunden sind. Der Legende nach soll die Stadt an der Stelle gegründet worden sein, an der das Nest eines weißen Adlers gefunden wurde, daher der Name Gniezno (von poln. Gniazdo-Nest).

Kreisstadt am Rand des Landrückens von Leszno am Fluss Kania. Der Name der Stadt leitet sich wahrscheinlich von dem mittelalterlichen Vornamen „Gostek” oder „Goston” ab.

Kreisstadt am Fluss Letnica auf der Seenplatte Pojezierze Poznańskie. Der Name hat deutlich mittelalterlichen Charakter, denn er kommt vom mittelalterlichen „grodisze” (große Burg) her. Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) wurde der zweite Teil "Wielkopolski" - angefügt.

Kreisstadt auf dem Landrücken von Kalisz, ca. 50 km nordwestlich von Kalisz. In den Jahren 1983-1994 fand hier das kultische Festival der Rockmusiker statt. 2005 unternahmen die Stadtbehörden den Versuch, es zu reaktivieren.

In der Weltgeschichte wurde der Name Kalisia erstmals im 2. Jahrhundert n. Chr. im Werk des griechischen Gelehrten Claudius Ptolemäus erwähnt. Die Agglomeration der Siedlungen, die mit diesem Namen bezeichnet wurden, lag an der altertümlichen Bernsteinstraße.

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